Wünsche # 50 (Singapur Tasche…)

Wünsche # 50

»Entschuldigen Sie, dass ich Sie anspreche, es ist wegen Ihrem Rucksack! Er ist doch aus Singapur!«
»Oh ja, das stimmt. Ein Freund hat ihn mir von dort mitgebracht.«
»Sie glückliche. Als ich vor zwei Monaten vor dem Rucksack stand, war ich so zögerlich und jetzt bereue ich es. Ich hoffe, Sie können ihn jetzt, da Sie von meinem Neid erfahren, noch mehr genießen.«

 

 

Kultur # 63 (UKW=…)

 

Kultur # 63

UKW=
Umwelterhaltende Käfer Wiederfinden
Ultraharte Kinositze Wegdenken
Unausgesprochene Kompensationsstrategien Weiterentwickeln
Unbedingt Krimskrams Wegtun
Uwes Küssen Widerstehen
Unbestreitbar Kuscheltiere Welken
Unablässig Kummer Wiederbeleben
Uncoole Kinder Wegzaubern
Unbezahlbaren Komfort Wollen
Unbekümmerter Körper Wobbelt
Ungute Komplimente Wegtrinken
Unchristliche Kritik Wiederverwenden
Umnachteter Karin Weissagen
Unbrauchbare Katastrophe Wittern
Undefinierbaren Knorpel Würdigen
Umständlich Künstlerin Werden 
Unbezahlt Kamillenteetrinkern Winken
Unbeobachtet Kabelsalat Würgen
Unbegreiflich Kasperl Weint

 

 

Lebensentwürfe # 34 (Katze spirituelles Zentrum..)

Lebensentwürfe # 34

Auf einer kleinen griechischen Insel befindet sich am Rand eines Dorfes ein großes Haus mit vielen Zimmern. Eine Frau aus Holland hat es gemietet und ein spirituelles Zentrum daraus gemacht. Einen Ort für Touristen. Dort werden außer Übernachtungen auch Kurse und geführte Tagesausflüge angeboten. Das Zentrum ist von Mai bis Oktober geöffnet und dann sechs Monate lang geschlossen. Über den Winter wohnt niemand dort. Auch die Chefin kehrt dann nach Holland zurück. Sie betreibt das Zentrum schon seit vielen Jahren. Eine ihrer Hausregeln ist das Verbot, während des Aufenthalts wilde Katzen zu füttern. Die Chefin weiss, dass deren Überlebenschancen gegen null gehen, sobald das Zentrum winterfest gemacht worden ist. Denn nicht nur das Zentrum macht die Schotten dicht, sondern auch alle Cafés, alle Restaurants, alle Geschäfte und auch der einzige Supermarkt in der Gegend. Ohne Zugang zur nächsten Stadt ist man aufgeschmissen. Deshalb stehen dann auch die meisten Häuser leer.
Fast immer halten sich ihre Gäste an diese Regel. Nur dieses Jahr setzte sich eine Frau darüber hinweg. Sie hatte Mitleid mit einem jungen abgemagerten Kätzchen und gab ihr jeden Tag Milch und manchmal auch Fisch. Sie stellte die Schüssel so geschickt auf, dass die Chefin es nicht mitbekam. Als sie eine Woche später abreiste, übernahm ein anderer Gast die Fütterung. Und so kam es, dass das kleine Kätzchen groß und stark und anschmiegsam wurde. Und dann dämmerte es auch der Chefin, denn die Katze hielt sich fast nur noch auf der Terrasse auf. Dort ließ sie sich gerne streicheln, auch von mehreren Gästen gleichzeitig. Und so wurde die Katze doch noch zur offiziellen Hauskatze des Zentrums. Weitere Touristen kamen und gingen aber sie blieb und ließ sich weiter füttern und streicheln. Aber dann nahte der besagte Zeitpunkt, von dem die Chefin schon früh gewarnt hatte. Es war Ende Oktober und in drei Tagen würde das Haus in seinen jährlichen Winterschlaf fallen. Nun sorgten sich die verbliebenen Gäste um die Katze. Sie wollten sicherstellen, dass sie überlebt. Eine Besucherin hätte sie gerne nach London mitgenommen. Aber sie lebte dort mit ihrem Bruder zusammen und der hatte eine Katzenhaarallergie. Eine andere Frau rief in Tierheimen an und fand heraus, dass sie alle überfüllt waren und keine Katzen mehr aufnahmen. Auch keine Hunde mehr. Eine andere Besucherin schlug vor, die Katze mit nach Deutschland zu nehmen und in ihrem Bekannten- und Freundeskreis herumzufragen. Aber ihr Mann war dagegen. Er wollte nicht, dass seine Frau so viel Verantwortung übernimmt. Sie sei doch gerade deswegen in das Zentrum gekommen, um sich mal weniger aufzubürden. Ein anderer Mann bot an, in Dänemark einen Tierarzt anzurufen, mit dem er befreundet war, er könnte herausfinden wie schlecht die Überlebenschancen der Katze wirklich sind. Sein Vorschlag wurde als albern abgetan. Viel Zeit blieb ihnen nicht mehr. Am nächsten Tag beschlossen sie, Geld für die Katze zu sammeln. Sie waren überzeugt, dass das zu etwas führen wird. Dass das die ersehnte Lösung ist. Es kamen zweihundertvierzig Euro zusammen. Aber keiner wusste so recht, wie das Geld eingesetzt werden sollte, um die Katze zu retten. Um das herauszufinden, versammelten sie sich auf der Terrasse. Während sie miteinander beratschlagten, kam ein Hund auf das Gelände. Sie kannten ihn. Meistens lag er auf dem Parkplatz vor dem angesagten Café. Jeder von ihnen wusste, dass ein junges Ehepaar aus London ihn auf der Insel ausgesetzt hatte, dass sie einfach ohne ihn zurückgeflogen waren. Seither streunte er herum und machte immer einen friedlichen Eindruck. Deswegen dachten sie sich auch nichts weiter. Die Katze schon. Sie machte einen Buckel und fauchte. Der Hund lief ihr entgegen, sprang sie an und biss mehrmals zu. Eine Frau lief entsetzt hin und verjagte den Hund. Die Katze schüttelte sich mehrmals und ging weiter. Kein Blut war zu sehen. Alle waren beruhigt. Zehn Minuten später lag sie tot auf der Terrasse. An der Stelle, an der sie jeden Tag ihre Mahlzeiten eingenommen hat. Die Gäste begruben sie gemeinsam unter einem Baum. Danach griffen sie in den Spendentopf und holten sich das Geld zurück, dass sie hineingeworfen hatten.

 

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Lebensentwürfe # 36 (Sebastians Mutter stirbt…)

Lebensentwürfe # 36

Sebastians Vater ist am Telefon und will, dass Sebastian sofort kommt. Es ist das erste Mal, dass Sebastian während er die Stimme seines Vaters hört, keinen Widerwillen gegen ihn aufbringen kann. Und das, obwohl sein Vater ihm wieder nichts freistellt. Wieder darf nicht er entscheiden, ob er kommen will oder nicht. Es wird einfach von ihm verlangt. Genauso wie früher. Hatte er sich widersetzt, musste er danach die Bestrafungen aushalten. Aber dieses Mal rebelliert Sebastian nicht. Dieses Mal stimmt er einfach zu und tut das, was von ihm gefordert wird. Er bucht den nächsten Flug, packt ein paar Sachen und verlässt die Wohnung. Drei Stunden später holt ihn sein Vater vom Flughafen ab und schon steht er im Flur seines Elternhauses. In dem Haus, in dem er aufgewachsen ist. Er stellt seine Reisetasche an der Garderobe ab, die ihm verhasst ist. Es sind fünf messingfarbene Haken in Reih und Glied. Jeder Haken hat unten zwei kleine Häkchen und einen großen, der mit Schwung nach oben ragt und verziert ist. An allen hängen aufgepolsterte Kleiderbügel, mit rotem Samt bezogen und mit goldenen Bordüren bestückt. Für Sebastian ist das nach wie vor kein Ort für Mäntel und Jacken, sondern einer für ungute Erinnerungen. Er hat keine davon vergessen. Auch nach so vielen Jahren noch nicht. Das, was er dort auf dem Boden erlebt und aushalten musste, hat ihm den Glauben an die Welt verdorben. Prompt meldet sich sein Magen. Sebastian wendet seinen Blick von der Garderobe ab und sieht seinen Vater an. Er möchte ihn etwas fragen. Noch bevor er seine Frage ganz ausgesprochen hat, bemerkt er schon, wie er wieder zu einem kleinen Jungen wird. Zu jemanden, der immer erst fragen muss, bevor er etwas machen darf. Auch sein Tonfall hat sich verändert. Seine Stimme klingt jetzt gepresst oder verbogen. Jedenfalls so, als würde er ihr nicht genügend Luft zur Verfügung stellen. Sebastian möchte von seinem Vater wissen, ob er seine Schuhe ausziehen soll und ob es Hausschuhe für ihn gibt. Sein Vater antwortet nicht. Er zuckt nur mit den Schultern. Dass er sich auch uneindeutig verhalten kann, ist für Sebastian neu. Er vermutet, das liegt an den Umständen. Seine Mutter liegt im Sterben. Sebastian lässt die Schuhe an, mit ihnen fühlt er sich stärker. Er drückt den Türgriff nach unten und geht ins Wohnzimmer. Fast wirkt alles wie immer. Wieder stechen ihm als erstes die weißen Gardinen ins Auge. Die Stores. Er mochte sie nie anfassen. Das Gespinst aus Plastik, das angebracht worden ist, damit niemand von draußen hereinsehen kann. Er betritt den teuren Perserteppich, wegen den Straßenschuhen nicht ohne Schuldgefühle. Sein Vater setzt sich auf das cremefarbene Sofa zu seinen Enkelkindern und zu Sebastians Geschwistern. Ein paar Meter weiter steht ein gemietetes Pflegebett. Sebastian nimmt einen neuen Geruch wahr. Einen Körpergeruch. Er kennt ihn noch nicht. Es riecht süß-säuerlich, pilzig. Sebastian überprüft, ob er etwas fühlt. Aber da ist nichts. Es tauchen keine Gefühle auf. Er betrachtet seine Mutter, wie sie in diesem Bett liegt. Ihr Körper sieht zerbrechlich aus. Äußerst schwach. Sie hat noch mehr abgenommen. Vor ein paar Monaten hat der Vater darauf bestanden, alleine mit dem Arzt zu sprechen. Und dem Arzt hat er dann verboten, seiner Mutter die vollständige Diagnose zu nennen. Ihr zu erzählen, womit zu rechnen ist. Und wie bald schon. Auch Sebastian hatte er untersagt, der Mutter die Wahrheit zu sagen. Aber das Unvermeidbare schläft nicht. Seine Mutter hatte es auch so herausgefunden. Aber offen darüber gesprochen wurde seitdem trotzdem nicht. Auf ihrer Stirn haben sich mehr Altersflecken ausgebreitet. Sie wirken wie aus der Tiefe entlassene dunkle Tropfen. Ihr Mund steht offen. Die Lippen sind rissig. Sein Vater hatte ihm bereits am Telefon gesagt, dass seine Mutter nicht mehr isst und nicht mehr spricht. Sie würde nur ab und zu noch ein Wort hauchen. Sebastian setzt sich auf den Stuhl, der schon neben ihrem Bett steht. Seine Mutter schlägt die Augen auf, sieht ihn an und haucht ein Wort. Einen Namen. Es ist nicht seiner. Das Gehirn hat ihr diesen Zugriff versagt. Es ist der von einem Enkel. Sebastian übergeht das. Er weiß, dass es dieses Mal keine Absicht war. Er weiß, dass sie ihn erkennt. Sebastian will seiner Mutter länger in die Augen sehen. Dafür muss er sich vorbereiten. Schon als Kind fiel es ihm schwer, Augenkontakt mit ihr zu halten. Er versteift seinen Rücken. Anspannung hilft ihm. Gibt ihm ein Gefühl von Sicherheit. Er sieht wieder hin. Dieses Mal genauer. Die Augen seiner Mutter strahlen. Das überrascht ihn. Aber es ist eindeutig. Das Strahlen gilt ihm. Es überrascht ihn wirklich. Er kann sich nicht erinnern, schon einmal von ihr so angesehen worden zu sein. Da ist Wärme in ihren Augen. Er hat mit etwas anderem gerechnet. Er kennt ihren kalten abschätzigen Blick. Manchmal auch den verachtenden. Seine Mutter stöhnt, verzieht ihr Gesicht und deutet auf ihren Bauch. Es wird nach der Pflegekraft gerufen. Sein Vater hat vor einem Monat eine engagiert. Sie legt der Mutter eine Tablette auf die Zunge und führt einen Strohhalm an ihren Mund. Es dauert lange, bis seine Mutter den klebrig wirkenden Saft hochziehen und die Tablette schlucken kann. Die Pflegekraft hält ihr geduldig das Glas hin. Danach schlägt sie die Bettdecke zurück, zieht sich Einweghandschuhe an und nimmt der Mutter die Windel ab. Sebastian wendet seinen Blick nicht ab. Die Schamhaare seiner Mutter sind grau. Und dann ist da aber auch noch etwas. Unter den dünnen grauen Strähnen ist ein dunkles kreisförmiges Muttermal zu sehen. Ein Schönheitspunkt. Er hat ihn an der gleichen Stelle. Diese exakte Übereinstimmung verwirrt ihn. Er wusste nichts davon. Wie kann das sein, dass etwas so genau vererbt werden kann. Er ist von etwas berührt und weiß nicht genau von was. Vom Schicksalhaften vielleicht. Seine Mutter wird mit Feuchttüchern gereinigt. Eine neue Windel wird ihr umgelegt und ein frischer Schlafanzug angezogen. Einer aus Nicki. Er blickt seiner Mutter erneut in die Augen und wieder strahlt sie ihn an. Aber da erkennt er auch noch etwas anderes in ihrem Blick. Er weiß, was es ist. Es ist fast schon ein Betteln. Sie möchte, dass er ihr vergibt. Sebastian bleibt stumm. Es hätte früher geschehen müssen. Das mit dem Reden. Und alles andere auch. In ihm wohnt immer noch so viel Groll. Schon seit langem bemüht sich Sebastian, mit dem Geschehenem fertig zu werden. Ohne sie. Aber auch das bleibt unausgesprochen. Seine Mutter weiß nichts von seinen vielen Bemühungen.
Eine Nachbarin kommt und setzt sich ebenfalls ans Bett. Sie erzählt von früher und hält dabei der Mutter die Hand. Sie berichtet vom Tanzengehen, vom Skifahren und wie schön das alles mit ihr war. Auch streichelt sie der Mutter sanft übers Gesicht und sagt, dass ihr der Schlafanzug gut stehe. Sebastian möchte seine Mutter nicht berühren. Weder ihr Gesicht noch ihre Hand. Das Zuhören erschöpft die Mutter. Sie schließt die Augen und döst weg. Die Nachbarin verabschiedet sich, auch vom Vater. Sebastian möchte sich auch etwas ausruhen und geht ins Esszimmer. Dort ist alles wie immer. Reinlich und in einem Glasschrank, der auch heute von innen beleuchtet ist, stehen Unmengen an Kristallgläsern. Er legt sich auf die Eckbank. Im Liegen tauchen Erinnerungen auf und Angst. Seine Angst ist oft mächtig. So mächtig wie früher seine Mutter mächtig war. Die Angst hat ihn im Griff. Vieles ist immer noch so verknotet. Vor Jahren hatte Sebastian etwas aus dem Mund seiner Mutter gehört, aber nur einmal: dabei mag ich dich doch so gerne und magst du mich? Dieser Satz kam am Ende eines langen Vorwurfs und war wie ein Erpressungsversuch. Seine Mutter war davon ausgegangen, dass er es nicht fertig bringen würde, die Frage unbeantwortet zu lassen. Aber er schaffte es.
Zwei Stunden später wacht seine Mutter noch einmal auf. Sein Vater, seine Geschwister, seine Nichten und Neffen versammeln sich um das Pflegebett. Und dann ist sie hinüber geglitten. Es hat eine Stunde gedauert. Es hat kein Röcheln gegeben und auch keine Worte. Auch keine gehauchten. Alle Anwesenden haben nur ihren Atemzügen gelauscht bis keine mehr zu hören waren.
Jetzt, am nächsten Morgen, sitzen alle im Esszimmer und unterhalten sich. Jetzt will niemand mehr neben ihr sitzen. Im gleichen Raum mit einer Toten. Die Tür zum Flur ist zu. Die Tür zum Esszimmer auch. Sebastian hört verschiedene Stimmen durch die Tür. Nur er hält sich noch im Wohnzimmer auf. Bleibt hartnäckig am Bett seiner toten Mutter sitzen. Und jetzt greift er nach ihrer Hand. Sie ist eisig. Er ist sanft. Seine Wärme fließt in das erkaltete Fleisch. Ihre Finger werden warm, auch ihre Handfläche. Das erstaunt ihn. Und etwas anderes geht jetzt auch. Das Weinen. Er versteht, dass jetzt etwas zu Ende gegangen ist, das nicht besonders schön war. Etwas, dass nun auch nicht mehr schön werden kann. Nie mehr. Nichts kann noch hinzugefügt werden. Keine Worte. Keine Gesten. Keine Taten. Aus die Maus. Außer das Bedauern, das gibt es noch. Aber Wiedergutmachungen sind nun nicht mehr möglich. Keine einzige mehr. Sie haben sich verlaufen. Alle. Haben keine Zeit gefunden. Nicht zu ihm gefunden. Da wo sie hingehört hätten. Nun wird alles so bleiben, so unausgesprochen. Einer seiner Nasenflügel zittert und seine Hose saugt weiter salzige Tropfen auf. Und plötzlich geht jetzt noch etwas anderes. Er spricht. Er erzählt ihr das, was ihn geplagt hat, verletzt hat, gedemütigt hat. Die Antworten bleiben aus. Das ist wahrscheinlich ein Segen.
Jemand klingelt. Der Vater geht zur Haustür. Kurz darauf geht die Tür zum Wohnzimmer auf. Es sind die Bestatter. Einer von ihnen schüttelt Sebastian die Hand. Sie wenden sich der toten Mutter zu und fragen nach der Kleidung für den Sarg. Sebastian übernimmt das. Er holt aus dem Schlafzimmer seiner Eltern eine schwarze Hose, eine weiße Bluse und eine Jacke im Jackie Kennedy Stil. Eine mit goldenen Knöpfen. Zurück im Wohnzimmer hilft er den Bestattern beim Ent- und neu Einkleiden der Mutter. Seine Mutter wird in ein Tuch gehüllt und zu einem provisorischen Sarg getragen. Sebastian geht zu seiner Reisetasche, zieht ein Stofftier heraus und kehrt zum Sarg zurück. Er legt es seiner Mutter auf die Brust. Auf die Höhe ihres Herzens.

 

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