Abgehört # 39 (Brate mit einen Fuchs…)

Abgehört # 39

»Manchmal wundere ich mich über meine Tochter und darüber, woher ihre Einfälle kommen. Als sie so zweieinhalb Jahre alt war, hatte sie an einem Nachmittag schlechte Laune. Ich vermutete, dass sie Hunger hat und fragte sie, ob sie etwas essen will. Sie nickte und ich wollte wissen, was ich ihr denn machen kann. Da sagte sie: Brate mir einen Fuchs!«

 

Kultur # 61 ( DGB =…)

 

Kultur # 61

DGB =
Destruktive Gedanken Befeuern
Dauernd Gummibärchen Begehren
Defekter Geduld Begegnet 
Dankbar Geschirrspülmaschine Berühren
Depressiv Grabpflege Betreiben
Diverse Gürteltiere Belohnen
Dreimal Gitarrenlehrer Beeindruckt
Derartige Gründlichkeit Beängstigt
Deppertes Geknutsche Beflügelt
Dagmars Griesbrei Befreien
Dieter Gartenlaube Beneidet
Doros Glitzerstifte Befremden
Donnerstags Glühwürmchen Begutachten 
Doofen Günther Besänftigen
Dummes Gehirn Beherbergen

 

 

Alltag # 93 ( Sebastian und Tamaras SMS…)

Alltag # 93

»Kommt ab fünf Uhr«, steht in Johannes E-Mail und der Name des Parks, und dass der Treffpunkt circa dreißig Meter südlich vom Brunnen ist. Sebastian muss nur noch das Buch fertig einpacken, dann kann er los. Umgezogen hat er sich schon. Er trägt seine dunkelblaue Jeans und ein graues T-Shirt. Mit diesem Outfit kann er sich gut ins Gras legen. Denn er weiß jetzt schon, dass es bei Johannes Picknick zu wenig Decken geben wird. Der Platz darauf knapp sein wird. Für das Picknick hat er helle Trauben gekauft. Sie haben eine dünnere Haut. Mit den roten hat er immer Probleme. Sobald er das Fruchtfleisch heraus gequetscht hat, will er die zähe Schale nicht am Stück hinunterschlucken und auch nicht auf ihr herum kauen, um sie kleiner zu kriegen. Am liebsten spuckt er sie aus. Aber nicht in der Gegenwart von anderen. Die hellen Trauben sind bereits gewaschen. Die Restfeuchtigkeit hat er mit Papiertüchern abgetupft und die Beeren mit den angefaulten Stellen sorgfältig entfernt. Er will es den anderen ersparen, mit Fingern in Matsch zu greifen. Der gekühlte Weißwein liegt im Stoffbeutel, ebenso die zwei Kilo Trauben. Beides hat er schon vor Tagen besorgt. Er ist froh, wenn alles schon griffbereit bei ihm zu Hause liegt und er sich nicht mehr mit der Frage herumplagen muss, was er mitbringen kann. Das Buch ist bereits in Seidenpapier eingeschlagen. Jetzt will er es noch mit ein paar Ohren ausstatten. Die hält er schon in der Hand. Er hat sie einem Stofftier aus einem Second Hand Laden abgeschnitten. Sebastian tackert die Ohren am oberen Rand des Buches fest und schmunzelt. Johannes werden die Eselsohren gefallen. Sebastian verstaut das Geschenk im Stoffbeutel und holt seine Espadrilles aus dem Schrank. Gerade als er in sie hineinschlüpfen will, erreicht ihn eine SMS von Tamara. Schon wieder. Gestern Abend wollte sie von ihm wissen, ob er zu Johannes Geburtstagspicknick gehen wird. Er hatte ihr mit einem »natürlich« und einem Smiley geantwortet. Jetzt will sie wissen, ab wann er da sein wird. Sebastian versteht das nicht, er kennt sie doch kaum. Er hat sie nur einmal bei einem Brunch getroffen und dort standen sie nur in der gleichen Gruppe herum. Er mochte ihren Kurzhaarschnitt und ihren bissigen Humor. Aber sie hatte auch etwas an sich, was ihn abschreckte. Eine komische Art andere zu kritisieren. Zumindest das, was sie sagten. Sobald dann aber jemand versuchte, den Sprecher oder die Sprecherin in Schutz zu nehmen, beharrte sie darauf, dass sie sagen könne was sie wolle. Er hat ihr seine Telefonnummer nur gegeben, weil sie ihm einen Link schicken wollte, von dem sie überzeugt war, dass er ihn interessant finden könnte. Er hatte zugestimmt. Es ist ihm wichtig, dass man höflich miteinander umgeht. Freundlich zueinander ist. Manieren hat. Grundsätzlich versucht er Menschen zu integrieren. Er möchte nicht abweisend sein. Natürlich hätte er sagen können: »Nein, meine Telefonnummer gebe ich dir nicht«, aber dann hätte er wie ein kleines Kind geklungen und viel zu dramatisch. Sie hatten ja nicht einmal miteinander gestritten. Für den Link hatte er sich damals bei ihr bedankt, ihn aber niemals geöffnet. Es ging um Biotopvernetzungen. Dass sie sich danach noch einmal bei ihm melden würde, damit hat er nicht gerechnet. Wut steigt in ihm hoch. Er will sich jetzt nicht verpflichtet fühlen, ihr mitzuteilen, wann genau er ankommt. Aber gar nicht zu antworten kommt ihm auch schäbig vor. Wahrscheinlich kennt sie außer Johannes und ihm niemanden sonst auf dem Picknick. Sebastian kramt in seiner Hosentasche nach der bereits geöffneten Packung Fisherman’s Friend und legt sich eines daraus auf die Zunge. Die Schärfe hat etwas Stechendes und befreit seine Atmung, mehr aber nicht. Seine Gedanken kreisen weiter um Tamaras SMS. Wenn er ihr mitteilt, wann er ankommt, denkt sie bestimmt, sie sind miteinander verabredet. Dieser Gedanke behagt ihm nicht. Sebastian schiebt das Bonbon zur anderen Mundhälfte hinüber und bemerkt, wie der scharfe Geschmack langsam nachlässt. Er sieht auf das Display seines Telefons. Zehn vor fünf. Das ärgert ihn. Er wäre gerne pünktlich gewesen. Das verlangt zwar niemand von ihm und am allerwenigstens Johannes, aber er mag es, wenn er genau dann ankommen kann, wenn alle erst peu a peu eintrudeln und das Hallo-Sagen noch überschaubar ist. Weil noch nichts in Gang gekommen ist. Weil alles erst noch im Entstehen begriffen ist. Außerdem mag er es, wenn er noch keine Entscheidungen treffen muss, zu wem er sich hinstellt und wen er wann wieder verlässt, um auch noch mit anderen sprechen zu können. Wenn er jetzt auf der Stelle losfährt, ist er in fünfunddreißig Minuten da. Sein Telefon piepst. Eine neue Nachricht von Tamara. Sie lässt ihn wissen, dass sie schon im Park ist. Sie sitze jetzt am Brunnen und warte dort auf ihn. Sebastian schnappt innerlich nach Luft. Seine Vorfreude auf das Picknick schwindet gerade. Er presst seine Lippen aufeinander und denkt, das hat er nun von seinen guten Manieren. Aber jetzt ist Schluss mit seiner Höflichkeit. Er wird sie dort einfach sitzen lassen. Er wird es zumindest versuchen.

 

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Du # 54 ( Chor und Chorona…)

Du # 54

»Ich bedauere es sehr, dass mein Chor Corona nicht überlebt hat. Auf einmal sollte jeder zu allen anderen acht Meter Abstand halten, weil die Aerosole bei Singenden stärker beschleunigt werden als bei Sprechenden. Das war dann aber kein Chor mehr, nur noch eine löchrige Versammlung von zwanzig Menschen, die sich im gleichen Raum aufhielten. Danach haben wir auch nicht wieder zusammengefunden. Der einmal erzwungene Abstand blieb weiter bestehen. Mir kam der Chor wie ein Gummiband vor. Hat es sich erst einmal ausgeleiert, reicht der Wunsch, dass es sich doch wieder zusammen ziehen möchte, einfach nicht aus.«

 

 

Lebensentwürfe # 33 (Mia und Marie Ostsee…)

Lebensentwürfe # 33

Mia war bei Marie zu Besuch, aber seit einer Stunde saßen sie im Zug Richtung Norden. Sie wollten ein paar Tage auf einer Miniinsel in der Ostsee verbringen. Sie freuten sich auf Frischluft, warme Sonnenstrahlen, die Weite des Meeres und Imbissbuden, die Fischbrötchen verkaufen. Bismarck. Matjes. Makrele. Brathering. Lachs. Sie wollten alle Sorten probieren und danach eine Rankingliste erstellen. Aber Mia wünschte sich noch ein bisschen mehr. Sie träumte davon, einem Mann begegnen zu können, der sie aus ihrer Ehe reißt. Gestern Abend hatte sie Marie deswegen schon gefragt, ob sie sich noch schnell ein Haarfärbemittel besorgen soll. Sie meinte, es wäre von Vorteil, wenn sie während der nächsten Tage schön aussehen könne. Zumindest so gut, wie sie es auf die Schnelle noch hinbekommen könne. Denn Mia war überzeugt, dass diese Begegnung nicht zustande kommen kann, wenn ihr grauer Haaransatz zu sehen ist. Marie sagte nur, das Schicksal sei nicht so kraftlos, dass es auf ein Haarfärbemittel angewiesen ist, um zuschlagen zu können. Mia ging dann kein Färbemittel holen. Angeblich nur, weil sie Maries Badezimmer für diese Sauerei nicht benutzen wollte. Und dann kam doch alles ganz anders. Zumindest für Marie. Nach einer zweistündigen Fahrt mit der Fähre kamen sie gegen acht Uhr im Hafen an und suchten dann gleich ihr kleines Apartment auf. Sie packten ihre Reisetaschen aus und planten den nächsten Tag. Auf der Insel gab es einen einzigen Bus, einen Elektrobus, der die Insel ein paar Mal am Tag rauf und runter fuhr. Mit ihm wollten sie bis zur Endhaltestelle mitfahren und dann sehen, was sich so ergeben würde. Sie gingen früh schlafen, standen früh auf und gingen als erstes zum Hafen. Marie blieb vor der Bushaltestelle stehen und sah auf den Plan. Als sie die passende Abfahrtszeit entdeckt hatte, stellte sich ein Mann neben sie. Er sprach Marie ohne Umwege an und ohne sie zu grüßen. Er begann einfach mit einem langen Satz. Marie drehte ihren Kopf zu ihm. Er schien von diesem Dorf zu sein. Er war um die dreißig, muskulös, um einiges größer als Marie und blond. Er trug einen zeitlosen Kurzhaarschnitt und eine blaue Latzhose. Marie sah in sein apartes Gesicht. Mit dem rechten Auge konnte er seinen Blick nicht kontrollieren, es kreiste wahllos hin und her, aber mit dem linken konnte er geradeaus sehen. Seine Worte waren schwer verständlich. Manche Silben sprach er sehr gedehnt, andere verschluckte er und manche Worte, die den Satz vervollständigt hätten, ließ er gleich ganz weg. Marie wollte sicher gehen, dass sie ihn verstanden hatte und wiederholte alles mit ihren Worten. Dabei sah sie ihm in das Auge, das stillhalten konnte. »Meinst du, dass jetzt kein Bus kommen wird, weil jetzt auch keine Fähre kommt? Dass hier auf der Insel überhaupt nur dann Busse fahren, wenn auch Fähren ankommen?« Er nickte. »Aber auf dem Busfahrplan steht, dass der nächste Bus in zehn Minuten kommt!« Der Mann schüttelte den Kopf und verschwand. Marie gefiel es, dass er die Informationen des Busfahrplans ignorierte. Er schien seine eigene Logik zu haben und die fand er spannender und Marie fand ihn spannender als den Busfahrplan. Marie schaute zu Mia hinüber und beobachtete sie. Sie fotografierte ein paar alte Fischerboote. Dann tauchte der Mann ohne Namen wieder auf. Aus seinem schwer verständlichen Redefluss konnte Marie entnehmen, dass er sich bei einem Freund nach dem Bus erkundigt hatte, und nun wisse, der Bus würde gleich kommen. Marie könne also hier stehen bleiben. Marie berührte diese Hilfsbereitschaft und sein Umgang mit Widersprüchen. Dass ihm das egal war, wie oft oder wie sehr er sich widersprach, lockerte alles gleich so auf. Er zeigte ihr damit, dass überhaupt und generell alles auch ganz einfach sein kann. Marie war ihm dafür dankbar. Nachdem sie einen langen Spaziergang zu einem Leuchtturm gemacht hatten, erreichten sie gegen Mittag ein Dorf. Als erstes machten sie eine Pause bei einer Eisdiele. Sie holten sich Eiscremebecher und setzten sich auf eine Bank. Marie löffelte kleine Portionen Karameleis auf ihren Holzspatel und Mia Himbeereis auf ihren. Ein wenig später tauchte der Mann ohne Namen wieder auf. Er unterhielt sich an einer Wegkreuzung mit einer jungen Frau und schien Mia und Marie nicht zu bemerken. Die junge Frau und er schienen sich zu kennen. Sie wirkten vertraut. Ein kleines Kätzchen kam an und schlich der Frau um die Fußknöchel. Sie hob es hoch und hielt es vor ihr Gesicht. Der Mann ohne Namen beugte sich vor und küsste das Fell des kleinen Kätzchens. Der Kuss sollte wohl durch das Fell des Kätzchens hindurchfließen und auf der anderen Seite bei der jungen Frau landen. Die junge Frau hatte das Spiel verstanden und drückte ihre Wange in das Fell des Kätzchens. Und dann küsste sie das Fell der Katze auf ihrer Seite und der Mann ohne Namen drückte seine Wange in das Fell der Katze. Danach verabschiedete sich die junge Frau von ihm und sagte mehrmals: »Dann bis Samstag!« Einen Tag später erfuhren Mia und Marie, was es mit diesem Samstag auf sich hatte. Sie waren in einem anderen Dorf auf der Suche nach Fischbrötchen und waren aus Versehen in ein verlassenes Industriegebiet geraten, als plötzlich der Mann ohne Namen mit dem Fahrrad auf sie zukam. Er musste sie schon vorher beobachtet haben. Denn sonst schien es niemanden hierher zu verschlagen. Er bremste, blieb abrupt vor ihnen stehen und lud sie ganz unvermittelt zu einer Party ein. Am Samstagabend gäbe es ein Fest im Dorf. Es berührte Marie, dass er sein Interesse so offen vor sie hinlegte, wie eine Katze jemandem eine Maus vor die Füße legte. Es kam ihr so vor, als könne der Mann bei ihr einen Glücksschalter bedienen, jederzeit alles leichter und heller machen. Sonst käme hier wahrscheinlich niemand auf die Idee zwei Touristinnen auf ein Dorffest einzuladen. Man hält hier die Touristen eher auf Distanz, es sei denn man kann mit ihnen Geld verdienen. Aber dem Mann ohne Namen waren solche Konventionen schnuppe. Marie erfreute sich mehr an ihm, als an der schönen Landschaft. Heidekraut, Fichten, Kiefern und der weiße Strand waren für sie zweitrangig. Er wollte sie dabei haben und das war großartig. Punkt. Mia und Marie bedauerten, dass sie für diesen Tag schon ihre Rückfahrt gebucht hatten. Viel lieber hätten sie ihm zugesagt. Hätten mit ihm das Tanzbein geschwungen. Der Mann radelte danach grußlos weg. Aber schon eine Stunde später sahen sie ihn wieder. Er kam die Hauptstraße entlang und stoppte vor dem Restaurant, in dem sie gerade Kaffee und Kuchen zu sich nahmen. Als er die paar Stufen, die zur Terrasse führten, hoch eilte, winkte ihm Marie erfreut zu. Er aber warf ihr keinen Blick zu und sagte nur: »Dich habe ich heute schon gesehen. Du interessierst mich jetzt gar nicht.« Seine Worte lösten bei Marie Heiterkeit aus. Sie musste lachen. Am Abend sahen sie den Mann ohne Namen dann noch einmal in dem Dorf, in dem sie wohnten, am Hafen. Er fuhr mit einem Motorboot aufs Meer hinaus und warf die Fischreste von einem Restaurant ins Wasser. An ihrem letzten Abend gingen sie deswegen noch einmal zum Hafen. Sie hofften, sie könnten mit ihm ein wenig aufs Meer hinausfahren. Als sie ankamen, war er schon da. Sie setzten sich auf eine Bank und der Mann ohne Namen fuhr mit dem Fahrrad herum. Marie grüßte ihn jedes Mal, wenn er bei ihnen vorbeikam. Das erste Mal schüttelte er bloß den Kopf und rief: »Nein, nein, nein!«. Und das zweite Mal, sagte er: »Ja, ja, ja.« und kam ein paar Minuten später zu Fuß in ihre Richtung gelaufen. Er blieb dann aber bei einem fest installierten Mülleimer stehen und tat so, als müsste er dort etwas kontrollieren oder vielleicht kontrollierte er dort auch wirklich etwas. Als Marie sich sicher war, dass er sie hören konnte, fragte sie ihn, ob sie heute mit ihm und dem Boot ein wenig aufs Meer hinausfahren könnten. Das würde sie sehr freuen. Der Mann ohne Namen kam näher, setzte sich neben Marie auf die Armlehne der Bank, sah Marie eindringlich an und sagte: »Aber warum hast du das denn nicht schon früher gesagt!« Seine Stimme war sanft. Alles war gut zu verstehen. Keine Silbe war verschluckt oder ausgelassen worden. »Du warst also heute schon draußen!«, fragte Marie. Er nickte. »Na dann«, sagte Marie, »machen wir das im nächsten Jahr!«. Der Mann ohne Namen verdrehte die Augen, eigentlich nur eines, das andere drehte sich ja schon von alleine und sagte: »Ich habe doch keine Ahnung, wo ich nächstes Jahr bin!« Marie fragte nach, ob er sich denn oft in dem anderen Dorf aufhalten würde, wo sie ihn bei dem Restaurant gesehen hatten. Ja, sagte er, er würde jeden Tag dorthin radeln, dort seien seine Chancen jemanden zu finden viel höher als hier.
Dieser Mann ohne Namen hat sich in Marie hinein geschlichen und wohnt jetzt bei ihr. Jede Erinnerung an ihn fühlt sich gut an. Ungefähr so, wie wenn sie ihre Hand auf einen warmen Laib Brot legt. Marie hätte sich eine letzte Begegnung gewünscht. Aber der Mann ohne Namen kam nicht zum Hafen, als ihre Fähre abfuhr. Das Leben ist so eigenartig, denkt Marie, manchmal spielt es einem etwas zu und dann liegt es nur an einem selbst, ob man mitspielt oder nicht.

 

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